BCT-Touristik

Taiwan Reisen

Ein Kulturkreis - drei Gesichter

Japan & Korea & Taiwan, Studienreise 24 Tage

Reise
Ein Kulturkreis – drei Gesichter
Japan & Korea & Taiwan, 24 Tage

Collage

Diese Reise kombiniert die drei Länder Japan, Korea und Taiwan. Sie erleben die Metropolen Ostasiens: Seoul, Busan, Hiroshima, Kyoto, Tokyo und Taipeh.
Zugleich lernen Sie etwas über die verschiedene und teilweise auch verbundene Geschichte, Kultur und Tradition der Länder.
Sehen Sie buddhistische Tempel, schintoistische Schreine und wunderschöne Landschaften! Philosophieren Sie über Konfuzius, Buddha und Tee! Tauchen Sie ein in pulsierende Großstädte, friedvolle Gartenanlagen und Postkartentaugliche Panoramen.
Mit unseren deutschsprachigen Reiseführern bereisen Sie in Taiwan die Taroko Schlucht, den Sonne Mond See und erleben sogar eine Klosterübernachtung im internationalen buddhistischen Kloster Foguangshan!
Sie besuchen die Demitalitarisierte Zone und die Gyeongju Sternenwarte in Korea, das Peace Memorial Museum in Hiroshima, die ehrwürdigen Kaiserstädte Nara und Kyoto, die Hot Springs Taiwans in Beitou und vieles mehr.
Somit wird Ihre Ostasienreise ein erlebnisreiches Highlight!

Reiseroute
Ein Kulturkreis – drei Gesichter

Karte der Reiseroute

Auf dieser Reise fliegen Sie zunächst über Taipeh nach Seoul. Von Seoul aus bereisen Sie Südkorea und setzen in Busan nach Japan über. Nach der Rundreise von Fukuoka bis Tokyo fliegen Sie von dort aus nach Taipeh zurück und erkunden Taiwan, bevor Sie von Taipeh nach Frankfurt zurückfliegen.

Programm
Ein Kulturkreis – drei Gesichter
Japan & Korea & Taiwan, 24 Tage

1. Tag: Der Abflug aus der hessischen Main-Metropole Frankfurt

Das erste Ziel Ihrer Ostasien-Rundreise ist die südkoreanische Hauptstadt und Millionenstadt Seoul, die Sie mit einem Zwischenstopp in Taipeh von Frankfurt aus per Morgenflug ansteuern. Bitte beachten Sie hierbei, dass die Zeitverschiebung zwischen Deutschland und Südkorea insgesamt 7 Stunden beträgt – Ihre Ankunft in Seoul ist demnach zur Mittagszeit am darauf folgenden Tag.

2. Tag: Hallo Südkorea!

In der südkoreanischen Hauptstadt angekommen, bringt Sie nach Ihrem langen Flug ein Transferdienst bequem zu Ihrem Hotel. Wenn Sie nach dem Flug noch genügend Energiereserven haben, dann können Sie nun die Stadt auf eigene Faust entdecken und sich in das Nachtleben der Millionenmetropole schmeißen – besonders zu empfehlen sind die zahlreichen Karaoke-Bars – Karaoke ist in Südkorea Volkssport! Sie können den Nachmittag aber auch bereits mit kulturellem Programm füllen. Eigens hierfür steht Ihnen ein Reiseführer zur Verfügung, mit dem Sie z.B. das angesagte Viertel Myeongdong besichtigen können. Zahlreiche Ess- und Unterhaltungsmöglichkeiten bieten sich hier auf. Unbedingt gesehen haben müssen Sie aber auch den Hausberg der Stadt – den Namsan-Berg – bedeutet in etwa so viel wie Südberg. Auf diesem ist der N Seoul Tower errichtet worden. Es handelt sich dabei um einen 237 Meter hohen Fernsehturm, von dem aus Sie einen hervorragenden Blick über ganz Seoul genießen können. Die Aussichtsplattform auf 133 Metern Höhe wird vor allem abends gern von den Einheimischen genutzt, um hier in gemütlicher Runde einen Kaffee zu genießen.

3. Tag: Seoul und seine kulturellen Highlights

Beginnen Sie den Tag ruhig und entspannt und genießen Sie in Ihrem Hotel ein wohlschmeckendes, koreanisches Frühstück. Im Anschluss geht es mit dem Bus zum Königspalast Deoksu – es handelt sich hierbei um den Wohnsitz des ehemaligen Königs Gojong. Längst vorbei sind aber die großen Zeiten der koreanischen Dynastien.

Ein größerer und noch schönerer Palast als der des Gojong, ist aber sicherlich der des Changdeok. Dieser diente der damaligen Königsfamilie als Zweitwohnsitz. Besonders bezeichnend für den Palast ist die außergewöhnlich schöne Parkanlage, die sich im Norden des Palastanwesens befindet. Der Garten spiegelt die Eigenheiten der koreanischen Vegetation wieder und dürfte vor allem für Europäer sehr interessant sein – der Park wirkt beruhigend und ist in jedem Fall sehenswert.

Vom Changdeok Palast aus geht das Sightseeing weiter in Richtung Insadong. Insadong ist das kulturelle und geschichtliche Zentrum der Millionenstadt. Inmitten der engen Gassen des Viertels scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Traditionelle Waren und Korea-typische Speisen werden hier feilgeboten. Bezeichnend für asiatische Kulturen ist auch immer die Affektion zum Getränk Tee und dessen kulturelle Verwurzelung. Im Insadong-Viertel gibt es noch die typisch koreanischen Teehäuser. Des Weiteren bildet das Viertel auch ein Heim und Anzugspunkt für zahlreiche Künstler – empfehlenswert ist daher, sich einfach in eines der vielzähligen Teehäuser zu setzen und dem Straßengeschehen zuzuschauen – gewiss spannender als Kino.

Eine Zeitreise zurück in das 17. Jahrhundert

Im Zusammenhang mit dem Besuch des traditionellen Viertels Insadong lohnt natürlich auch ein Einblick in die traditionellen, koreanischen Häuser. Daher geht es am Nachmittag des dritten Tages direkt in das im Zentrum von Seoul liegende Museumsdorf Namsangol Hanok. Hier soll der Besucher auf eine Zeitreise in die Zeit um 1700 geschickt werden. Im Dorf wird die traditionelle Lebensweise von vor 400 Jahren anschaulich dargestellt. Als kleines Highlight kann inmitten des historischen Dorfes eine in den Boden eingelassene Zeitkapsel bestaunt werden, die erst im Jahre 2394 wieder geöffnet werden darf. Die Kapsel enthält 600 Alltagsgegenstände, die das Leben im 20. Jahrhundert – die Kapsel wurde im Jahre 1994 in den Boden eingelassen – stilisieren.

4. Tag: Ein Besuch im Palast der „strahlenden Glückseligkeit“ – der Gyeongbok Palast

Er gilt als der größte und prächtigste aller Paläste in Südkorea – es handelt sich dabei um den Gyeongbok-Palast – den Hauptsitz der Joseon-Dynastie. Der Palast diente früher vor allem dazu, hier allerlei Staatsgäste zu empfangen. Im Palast selbst kann zudem auch das Folkloremuseum besucht werden. Dieses bietet einen Einblick in die Kultur der Koreaner und deren traditionelle Lebensweise.

Die Tages-Tour geht weiter: das Stadtviertel Dongdaemun

Nach all den traditionellen Bauten und historischen Stätten geht es nun eher in modernere Gefilde, in das Einkaufsviertel Dongdaemun. Alle hier befindlichen Geschäfte und Einkaufshäuser haben teilweise rund um die Uhr geöffnet und bieten Zeit und Raum, um hier etwaige Souvenirs oder andere Korea-typische Produkte einzukaufen. Probieren Sie aber vor allem auch die kulinarischen Spezialitäten Koreas wie z.B. Deokboggi – das ist ein gekochter Reiskuchen, der mit scharfer Soße serviert wird. Nach diesem Shopping-Vergnügen rundet eine Schifffahrt auf dem Han-Fluss diesen erlebnisreichen Tag erfolgreich ab.

5. Tag: Ein Ausflug an die innerkoreanische Grenze

Mit einem Ausflug in die demilitarisierte Zone geht es am fünften Tag der Reise an die innerkoreanische Grenze zwischen Süd- und Nordkorea. Diese streng bewachte Grenze verläuft genau entlang des 38. Breitengrad und bildet zugleich die Grenze zwischen zwei völlig verschiedenen Welten: dem Kommunismus in Nordkorea und dem Kapitalismus in Südkorea. Ab hier kann der Rest des fünften Tages individuell gestaltet werden.

6. Tag: Besuch im Tempel Haeinsa

Bei diesem Ausflug geht es am sechsten Tag in den Nationalpark Gaya. In ihm liegt der wohl wichtigste Tempel des Landes. Hier, in der so genannten Tripitaka Koreana befindet sich eine umfangreiche Sammlung buddhistischer Schriften. Das Haus dient daher als Aufbewahrungsstätte für wichtige, religiöse Artefakte aus ganz Ostasien.

Der zweite Teil des Tages: das Unterwassergrab des Silla-Königs Munmu

Die Reise geht ostwärts zur Ruhestätte des Königs Munmu – dieser soll der Legende nach im Ostmeer beigesetzt worden sein – hier sollte er nach seinem Tod als Drache die koreanischen Küsten sichern, da diese früher häufig von japanischen Piraten geentert wurden.

7. Tag: Eine Fahrrad-Tour durch Gyeongju

Am Bahnhof der historischen Stadt Gyeongju geht an diesem Tag eine Fahrrad-Tour durch diese geschichtsträchtige Stadt los, die 1000 Jahre lang die Hauptstadt der koreanischen Königsdynastie Silla gewesen ist. Vorbei an den riesigen Gräbern des Grabparks bis hin zur Cheomseongdae-Sternwarte, die die älteste Stern-Warte Koreas darstellt, gibt es hier einiges zu sehen und da alle Sehenswürdigkeiten so nah beieinander liegen, eignet sich das Fahrrad hier perfekt zum Erkunden der einzelnen Standorte.

Hier lagern die Schätze der einst mächtigen Silla-Dynastie

Unbedingt besucht werden sollte auch das größte Museum Koreas – das Gyeongju-Museum. Hier werden in der Regel bis zu 3000 der insgesamt 100000 Artefakte der ehemaligen Silla-Dynastie auf einmal ausgestellt. Highlight bei einem Besuch im Museum ist aber auf jeden Fall eine Besichtigung der Emille-Glocke – es handelt sich hierbei um eine ca. 19 Tonnen schwere Bronze-Glocke, die so manches Geheimnis hinter ihrer Geschichte verbirgt, welches es zu erfahren gilt.

8. Tag: Korea und seine buddhistische Kultur entdecken

Nächster Stopp auf der Korea-Tour ist die Besichtigung des Bulguksa-Tempels. Hier sind noch fast alle historischen Bauten des Tempels erhalten. Entdecken Sie hier alle architektonischen Highlights wie z.B. die blaue oder die weiße Wolkenbrücke oder auch die Seokgatap-Grotte.

Die Seokgatap-Grotte liegt genau auf dem Gipfel jenes Berges, auf dem sich der Tempel befindet. Auf Grund der Historie Koreas und der damit verbundenen, einstigen Besetzung durch Japan, ist die Grotte in den vergangenen Jahrhunderten leider etwas schlecht erhalten geblieben – jedoch lohnt sich dennoch dessen Besichtigung.

Koreas größte Küstenstadt: Busan entdecken

Nach dem Besuch in den Tempelanlagen des Bulguksa-Tempels geht es am Nachmittag des achten Tages in die Küstenmetropole Busan. Hier lockt vor allem der Taejongdae-Park mit seiner maritimen Optik. Im Park ist eine Aussichtsplattform auf einem ehemaligen Leuchtturm untergebracht, von der aus man die umliegenden Inseln der Stadt gut erkennen kann – mit etwas Glück kann man von hier aus bereits die erste japanische Insel, die Insel Tsushima sehen. Die Seestraße ist im Übrigen Schauplatz der furchtbaren Tsushima-Seeschlacht gewesen.

Der Abend kann wieder frei gestaltet werden – zu empfehlen ist hier aber eine nächtliche Strandwanderung entlang des Gwanganstrands – hier können die bunten Neonlichter der imposanten Gwangan-Brücke in romantischer Atmosphäre bestaunt werden.

9. Tag: Der letzte Tag in Südkorea

Starten Sie den letzten Tag in Südkorea ganz entspannt mit einem Strandspaziergang am Haeundae-Strand. Der ausgedehnte Morgenspaziergang führt entlang des Haeundae-Strandes um die an den Strand angeschlossene Dongbaek-Insel – hier herum sind abwechslungsreiche Wanderwege angelegt worden, die es zu bewandern gilt.

Das war Ihr Trip durch das bezaubernde Land im Osten Asiens – sagen Sie „Tschüss“ zu Korea und nehmen Sie von hier aus die Fähre ins japanische Fukuoka! Von hier aus geht es weiter in die Millionenstadt Hiroshima.

10. Tag: Stadt des Friedens: Hiroshima als Mahnmal des zweiten Weltkriegs

Am zehnten Tag der Ostasien-Rundreise geht es in die japanische Stadt Hiroshima, die im zweiten Weltkrieg Schauplatz einer schrecklichen Ereignisses wurde – der Atombombenabwurf. Das Ereignis ist heute, nach nun mehr über 70 Jahren noch immer fest in den Köpfen der hiesigen Bevölkerung verankert – zahlreiche Museen sowie Denkmäler und die alljährliche Gedenkfeier am 6. August, zeugen davon. Im einstigen Zentrum des Atombomben-Einschlags befindet sich heute der Friedenspark. Hier ist auch das große Atombomben-Museum untergebracht.

Eine Schifffahrt zur Insel Miyajima

Nach der Besichtigung der Stadt Hiroshima geht es am Nachmittag des zehnten Tages per Schiff zu der Hiroshima vorgelagerten Insel Miyajima. Hier sind vor allem das schwebende Torii – ein sich im Wasser befindlicher Torbogen – sowie der Itsukujima-Schrein – eine Sammlung verschiedener Torii und anderer Schreine in der Bucht von Miyajima – interessant.

11. Tag: Von heiligen Hirschen und religiösen Artefakten

Von Miyajima aus geht es am nächsten Tag in die ca. 400000 Einwohner zählende Stadt Nara – die erste Hauptstadt in der Geschichte Japans. Auch können wieder vielzählige, historische Stätten in Form von Tempeln oder Schreinen besichtigt werden. Zu nennen ist in diesem Zusammenhang vor allem der Osttempel – hier gibt es einen 15 Meter hohen Bronze-Buddha zu bestaunen – sowie den Kofukuji-Tempel. Dieser lockt durch seine uralten Steinlaternen – insgesamt 3000 Stück an der Zahl. Die Steinlaternen zählen zu den wichtigsten Elementen eines japanischen Gartens. Die typisch japanischen Tee-Zeremonien fanden meist abends statt und so dienten die kunstvollen Laternen aus Stein den Gästen als Wegweiser zu den Teehäusern. Nach der Besichtigung der genannten Tempel geht es später noch in das hiesige Nationalmuseum.

12. Tag: Ein Ausflug in die Stadt des japanischen Kaiserhauses: Kyoto erleben!

Eine der bedeutendsten Städte der Geschichte Japans befindet sich in dessen Westteil – die Rede ist von der ca. 1,5 Millionen Einwohner zählenden Stadt Kyoto. Diese ist über mehrere Jahrhunderte der Sitz des japanischen Kaiserhauses gewesen. Erster Anlaufpunkt des Kyoto-Besuchs ist daher der Kaiserpalast von Kyoto. Der Palast spiegelt die typische Architektur Japans wieder und beherbergt zudem einen der schönsten Gärten des Landes. Ein weiterer Punkt auf der Programmliste für Kyoto ist der Besuch eines Textilzentrums – hier wird Ihnen eine Kimono-Fashionshow geboten. Der Kimono ist die traditionelle Bekleidung Japans. In diesem Zusammenhang wird im berühmten Nishijin-Textilverarbeitungszentrum eine Modenschau speziell für Kimono besucht. Einen gelungenen Abschluss des Kyoto-Besuchs bildet der spätere Besuch des Kronprinzenpalastes Ninna-ji mit seiner für Japan typischen Vegetation. Im Nordwesten der Stadt befindet sich zudem der „Goldene Pavillon“ – ein Wahrzeichen der Stadt. Auch dieser imposante Tempel wird am selben Tag noch besichtigt.

13. Tag: Eine Zeitreise in das japanische Mittelalter

Am folgenden Tag geht es in die Westküsten-Stadt Kanazawa. Die rund 500000 Einwohner zählende Universitätsstadt beherbergt z.B. das berühmte 21st Century Art Museum. Beeindruckend ist hier schon allein die hochmoderne Architektur des Museums – des Weiteren stellt das Museum ein breites Spektrum an Gegenwartskunstwerken aus. Hier kommen Kunstexperten sowie auch Kunst-Laien gleichermaßen voll auf ihre Kosten. Kanazawa ist zudem fest mit dem japanischen Mittelalter verwurzelt. Dies zeigt sich vor allem darin, dass die Stadt ein historisches Samurai-Viertel besitzt – das Nagamachi. Die legendären und in ganz Japan geschätzten Krieger bewohnten eine Vielzahl von Häusern in der Stadt, die auch heute noch in Besitz der Nachfahren der einstigen Samurai sind. In einigen wenigen Häusern sind heute Samurai-Museen untergebracht, die man besuchen kann, um so die ehemalige Lebensweise der Samurai kennen zu lernen.

14. Tag: Es geht zurück nach Kyoto – von Geisha, Samurai und anderen japanischen Traditionsfiguren

Nach dem kurzen Abstecher nach Kanazawa geht es am nächsten Tag wieder zurück nach Kyoto. Auch gibt es einige geschichtsträchtige Bauten der Samurai zu bestaunen. Ihnen allen voran: das Nijo-Schloss – die ehemalige Residenz der Samurai-Regierung. Die Residenzen und Paläste der einstigen Shogune-Dynastien hatten im japanischen Mittelalter die Macht inne und trugen ihren Wohlstand sowie ihre Macht auch beständig nach außen. Besonders interessant hier: das Schloss besaß die wohl erste Alarmanlage der Welt. In den Fluren Schlosses gab es den so genannten Nachtigallenboden – dank einer besonderen Konstruktion des Bodens machte dieser das Geräusch eines Vogels nach, sobald man diesen betrat.

Das größte Tempeltor Japans

Das nächste Highlight beim Besuch in Kyoto ist das riesige Holztor, welches das Eingangstor des Chion-in-Tempels darstellt. Es ist insgesamt 24 Meter hoch. Der damalige Bau verschlang Unsummen an Geld und der einstige Baumeister des Tores wurde diesbezüglich mit dem Tode bestraft. Das monumentale Holztor beherbergt zudem die wohl größte und mit unglaublichen 74 Tonnen auch schwerste Tempelglocke Japans.

Lustmädchen der japanischen Kultur – die Geishas

Vom riesigen Chion-in-Tempel geht es zu Fuß am Yasaka-Schrein vorbei bis zum verruchten Gion-Viertel. Mit diesem Flecken Erde hat es eine ganz besondere Bewandtnis. Denn die hier im Viertel lebenden Geishas stellten zu der Zeit der Samurai die Musen und Gespielinnen der japanischen Kultur dar. In verruchten Zeremonien und unterhaltsamen Schauspielen dienten die edlen Damen den mutigen Samurai als willkommene Abwechslung vom Alltag. Einen weiteren Einblick in das japanische Theater wird es am späteren Abend geben. Hier lockt das Gion Corner Theater mit Vorführungen aller Art. Der Zuschauer bekommt hier vor allem einen Einblick in die traditionellen Zeremonien der japanischen Kultur wie z.B. die Tee-Zeremonie.

15. Tag: Japans meistfotografiertes Motiv: der Fuji-san

Der 15. Tag der Reise ist mit einem Ausflug zum höchsten Berg Japans gekrönt. Der 3.776 Meter hohe Vulkan wird auf Grund seiner perfekten Symmetrie von den Japanern verehrt. Dicht am Fuße des riesigen Bergs erstreckt sich der Fuji-Hakone-Nationalpark – jener kann mit einer Seilbahngondelfahrt überschwebt werden. Im Park selbst locken vor allem die brodelnden Quellen des Owakudani-Tals – aus den Quellen im Tal sprudelt heißes Schwefelwasser – ein wahres Naturspektakel, welches es sich anzuschauen gilt.

Ein Ausflug ins kulturelle Zentrum der Samurai

Den Nationalpark am Fuji-san lassen Sie alsbald hinter sich und die Reise geht weiter in die uralte Stadt und einstige Hauptstadt der Samurai-Krieger. Die Rede ist von Kamakura – von hier aus regierten die Samurai ihr einst mächtiges Reich. Die große Zeit der Samurai erreichte ihren Höhepunkt bereits im 12. Jahrhundert und ist so der mittelalterlichen Ritterzeit im heutigen Europa gleichzusetzen. Im Stadtgebiet gibt es viele Tempel, die an diese Zeit erinnern – der imposanteste unter ihnen der Engakuji – der größte Zen-Tempel Japans. Sehenswert ist aber auch der Hase-dera-Tempel – die Tempel-Anlage dieses Tempels integriert eine großartige Aussichtsplattform. Genießen Sie hier noch einen entspannten Blick auf die Stadt Kamakura und freuen Sie sich am Abend auf die Abreise in die japanische Hauptstadt Tokyo.

16. Tag: Japans Weltmetropole Tokyo

Die Millionenstadt Tokyo bietet seinen Besuchern eine Vielzahl von Möglichkeiten. Auch in der Nähe Ihres Hotels werden Sie eine Vielzahl interessanter Sehenswürdigkeiten bestaunen können. Das Donner-Tor ist der älteste, buddhistische Tempel Tokyos. Unweit dieses Heiligtums befindet sich die berühmte Nakamise Street. Es handelt sich dabei um eine Einkaufsstraße, die mit zahlreichen, kleinen Händlern sowie Gauklern und Künstlern dazu einlädt, hier ein bisschen zu verweilen. Probieren Sie die zahlreichen, leckeren, japanischen Gerichte oder Süßigkeiten – dieser Straßenmarkt bietet hierfür sicherlich den besten Anlaufpunkt.

Mit dem Schiff durch die Millionenstadt

Hier geht es auf dem Schiff auf eine Rundfahrt durch die riesige Stadt Tokyo. Entdecken Sie eine der weltgrößten Städte gemütlich per Schiff und genießen Sie an Deck das ein oder andere Glas Sake – die japanische Weinspezialität schlechthin. Die Schifffahrt endet mit dem Anlegen am Hama-Rikyu-Garten-Deck. Der Aufenthalt hier kann als Tee-Pause im idyllischen Teehaus des hiesigen Parks genutzt werden. Lassen Sie sich hier für ein Weilchen entspannt nieder und genießen Sie japanische Tee-Spezialitäten wie z.B. den Maccha.

Der restliche Nachmittag kann beliebig zum Shoppen oder Spazieren genutzt werden. Besonders zu empfehlen ist aber z.B. ein Besuch der Ginza – die exklusivste Einkaufsstraße ganz Japans. Jene beherbergt nahezu alles, was das Herz begehrt – angefangen bei Designer-Kleidungsstücken, Lebensmitteln oder Elektronikartikel.

17. Tag: Feiern auf die japanische Art

Feiern kann man in Tokyo vor allem im angesagten Szene-Viertel Shibuya. Wie auch in Korea, genießt auch in Japan das Karaoke einen sehr hohen Stellenwert. Die zahlreichen Bars und Clubs dieses Viertels sind weltberühmt und so ist ein Abend in Shibuya in jedem Fall ein Highlight, bei einem Tokyo-Besuch.

Von Künstlern und allen, die etwas auf sich halten

Japans Kultur hat viele Gesichter – zu dieser gehört aber vor allem auch die Jugendkultur. In Tokyos Modeviertel Harajuku kann den aktuellen Trends der japanischen Teens gefolgt werden. Außerdem können hier zahlreiche Künstler und Artisten bestaunt werden. Eines ist sicher: dieser Stadtteil ist schrill und vor allem japanisch! Daher darf ein Besuch hier bei einem Tokyo Sightseeing unter keinen Umständen fehlen. Gegen Abend geht es dann weiter in das Geschäftsviertel der Stadt, nach Shinjuku. Hier angekommen, bietet sich die Aussichtsplattform der Tokyoter Metropolverwaltung an – mit etwas Glück sieht man von hier aus sogar den Fuji-san.

18. Tag: Per Flug von Tokyo nach Taipeh

Kurz vor Mittag steigen Sie in Tokyo Narita in den Flieger nach Taipeh – der Flug dauert rund 4 Stunden. Taipeh ist die Hauptstadt von Taiwan, einem Inselstaat ca. 120 Kilometer vor dem chinesischen Festland. Nach Korea und Japan treffen Sie hier nun wiederum auf eine völlig andere und eigenständige Kultur – bedenken Sie bitte auch, hier beginnen die Tropen – d.h., dass in Taiwan ganzjährig mit warmen bis heißen Temperaturen zu rechnen ist.

In Taipeh sieht das Programm zuerst den Besuch einiger kultureller und geschichtlicher Highlights der Stadt vor. Unter ihnen z.B. die Chiang-Kai-shek-Gedächtnishalle – es handelt sich dabei um eine Gedächtnisstätte des verehrten, verstorbenen Präsidenten Chiang Kai-shek. Auf dem Gelände der Gedächtnishalle befinden sich noch viele weitere wichtige Gebäude Taipehs – es fällt vor allem der hier typische, chinesische Baustil der Bauwerke auf. Am späten Abend lockt ein Besuch auf dem berühmten Nachtmarkt von Taipeh – dem Shilin. Märkte bieten immer einen hervorragenden Einblick in die kulturellen Eigenheiten des jeweiligen Landes – und so ist dies auch hier in Bezug auf Taiwan der Fall. Egal ob kulinarische Spezialitäten oder landestypische Bekleidungsstücke – der Nachtmarkt, der als der größte der Stadt gilt, bietet alles, was das Herz begehrt.

19. Tag: Taiwans atemberaubende Naturspektakel entdecken

An diesem Tag geht es in das Innere der Insel Taiwan. Genauer gesagt: zur Taroko-Schlucht im gleichnamigen Nationalpark. Diese sehr beliebte Naturattraktion bietet dem Betrachter neben gleißenden Wasserfällen und den schwindelerregenden Hängebrücken zudem auch himmelblaue Flüsse und mediterran anmutende Vegetation – man glaubt, man würde sich in den italienischen Alpen befinden. Hier steht es nun Jedem frei, inwiefern er seine Wandertour durch den Park auf den vielzähligen Wanderwegen gestaltet. Highlights im Park sind aber vor allem auch die Schwalbengrotte, der Tempel des ewigen Frühlings sowie auch die Neun-Kehren-Höhle.

20. Tag: Weitere Naturspektakel im Yehliu-Geo Park bestaunen

Dieser Park bietet dem Besucher eine Vielzahl abstrakter Sandformationen, die durch äußere Witterungseinflüsse im Laufe von Jahrtausenden entstanden sind. Unweit des Parks befinden sich heiße Quellen, die zu einem nachmittäglichen Entspannungsvergnügen einladen.

Der späte Nachmittag wird noch einmal ereignisreich. Sie steigen in den taiwanesischen Hochgeschwindigkeitszug und fahren mit diesem binnen 90 Minuten und mit über 300 Stundenkilometern in den äußersten Süden der Insel. Dort besuchen Sie dann das buddhistische Kloster Fokuangshan – zugleich Ihre Übernachtungsstätte für Tag 20 Ihrer Reise.

21. Tag: Ein ziemlich romantischer Flecken Erde

Nachdem Sie sich im Kloster gut ausgeruht haben und nochmal Kraft für die letzten Tage Ihrer Ostasien-Rundreise geschöpft haben, können Sie zu Beginn des 21. Tages am bezaubernden Sonne-Mond-See verweilen. Der See inmitten einer malerischen Berglandschaft empfängt seine Gäste mit einem äußerst romantischen Flair. Das himmelblaue Wasser sowie die verzaubernden Buchten und Anlegestellen für Yachten machen diesen besonderen Flecken Erde zu einem ausgesprochen beliebten Reiseziel auch für Taiwanesen. Jene nutzen den See zudem auch gern als Ziel für Hochzeitsreisen – doch hier gibt man sich nicht nur gern das JA-Wort, auch baden kann man hier hervorragend. An den Ausflug an den Sonne-Mond-See schließt sich eine Bootsfahrt sowie der Besuch im konfuzianischen Wenwu-Tempel an.

22. Tag: Ein Trip durch die kulturelle Geschichte Taiwans

Hier geht es nochmal querbeet durch kulturelle Stätten Taiwans – unter ihnen z.B. das Kulturdorf Formosas – ein ehemaliges Kolonialdorf der Portugiesen. Des Weiteren geht es am Nachmittag wieder zurück in die Hauptstadt Taipeh – hier steht eine Besichtigung des Friedenspark sowie auch des Präsidentenpalais auf dem Programm. Das architektonisch sehr reizvolle Gebäude weist einen 60 Meter hohen Turm auf uns dieses gehört zu den schönsten Tempeln des Landes.

Unbedingt sehen müssen Sie danach aber auch noch den über 500 Meter hohen Wolkenkratzer „Taipeh 101“. Der riesige Turm beherbergt zudem ein sich über mehrere Etagen erstreckendes Einkaufszentrum – bummeln angesagt

23. Tag: Das historische Taipeh

An diesem Tag besuchen Sie noch einmal die historische Seite der Millionenstadt Taipeh. Beginnend mit dem Konfuzius-Tempel und der dazugehörigen Gartenanlage, geht es danach in den Bao-an-Tempel. Highlight des letzten Tages ist dann das Nationale Palastmuseum – hier lagern über 650000 Kunstwerke und bis zu 15000 werden den Besuchern davon je Ausstellung dargeboten.

Nun können Sie nach eigenem Belieben den Tag ausklingen lassen – der Flug zurück in die Heimat startet erst in der Nacht.

24. Tag: Rückreise-Tag

Sie sind wieder zurück in Deutschland am 24. Tag Ihrer Reise.

Leistungen
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Japan & Korea & Taiwan, 24 Tage

Im Reisepreis enthalten:
  • Hinflug Frankfurt – Seoul
  • Rückflug Taipeh – Frankfurt
  • Flug Tokyo – Taipeh
  • Alle Flüge mit China Airlines
  • Flughafensteuern BRD
  • Flughafengebühren Tokyo & Seoul & Taipeh
  • Sicherheitsgebühren Deutschland
  • Kerosinzuschlag (Stand: 1. Jan 2017)
  • Luftverkehrsabgabe
  • Deutscher BCT-Studienreiseleiter
  • 3 Übernachtungen in Tokyo
  • 5 Übernachtungen in Kyoto
  • 1 Übernachtung in Hiroshima
  • 1 Übernachtung in Busan
  • 2 Übernachtungen in Gyeongju
  • 4 Übernachtungen in Seoul
  • 1 Übernachtung in Taipeh
  • 1 Übernachtung in Beitou
  • 1 Übernachtung in Hualien
  • 1 Übernachtung am Sonne-Mond-See
  • Hotelunterbringung in Mittelklassehotels
  • Übernachtungen mit Frühstück
  • 12 Abendessen (3 in Japan, 4 in Korea, 5 in Taiwan)
  • 1 Übernachtung i m Kloster Fokuangshan
  • Transfers mit Bus / Metro / Bahn
  • Schifffahrt auf dem Han-Fluss (Korea)
  • Bootsfahrt auf Ashi-See (Fuji-Hakone-Nationalpark)
  • Bootsfahrt nach Miyajima (Hiroshima)
  • Bootsfahrt auf dem sumida-Fluss (Tokyo)
  • Fahrradtour durch die Weltkulturerbestadt Gyeongju
  • Fähre Busan (Korea) nach Fukuoka (Japan)
  • Eintrittsgelder Tokyo:
    Hama-Rikyu-Garten
  • Eintrittsgelder Kyoto:
    Ninnaji-Tempel
    Goldener Pavillon
    Chionin-Tempel
    Kiyomizudera-Tempel
    Gion Corner „Gasse des Geishas“
  • Eintrittsgelder Kanazawa:
    Kenrokuen Garten
    21st Century Art Museum
  • Eintrittsgelder Nara:
    Kofukuji-Tempelkomplex
    Nationalmuseum
    Todaiji-Tempel
    Kasuga-Taisha-Schrein
  • Eintrittsgelder Hiroshima:
    Shukkei-en-Garten
    Peace Memorial Museum
    Itsukushima-Schrein
  • Eintrittsgelder Seoul:
    Demilitarisierte Zone
    Seilbahn zum NSeoul Tower
    Aussichtsturm NSeoul Tower
    Deoksu-Palast
    Changdeok-Palast
    Geheimer Garten
    Gyeongbok-Palast
    Jongmyo-Ahnenschrein
  • Eintrittsgelder Gyeongju:
    Bulguksa-Tempel
    Seokguram-Grotte
    Gyeongju Nationalmuseum
    Cheomseongdae Sternwarte
    Tumuli-Park
    Anapji-Teich
  • Eintrittsgelder Busan:
    Taejongdae-Aussichtsturm
    Haeinsa-Tempel
    Seoraksan Nationalpark
  • Eintrittsgelder Taiwan:
    Präsidentenpalais
    Taipei 101
    Yehliu-Geo Park
    Bootstour
    Nationales Palastmuseum
  • Die Preise enthalten alle Programme, Eintritte & Ausflüge vor Ort. Es fallen keine weiteren Kosten für Besichtigungen an.
  • Die Preise enthalten alle Steuern, Gebühren und Kerosinzuschläge. Stand: 1. Jan 2017.
  • Auslandskrankenversicherung
  • Informationsmaterial

Termine & Preise
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Japan & Korea & Taiwan, 24 Tage

Termine 2017
Reise Nr. Reisedatum Dauer Flug Reisepreis Status
1782400 Mo, 10. Apr – Mi, 3. Mai 2017 24 T CI 5398 Euro ausgebucht
1782402 Mi, 13. Sep – Fr, 6. Okt 2017 24 T CI 5198 Euro freie Plätze
Termine 2018
Reise Nr. Reisedatum Dauer Flug Reisepreis Status
1882402 Mi, 12. Sep – Fr, 5. Okt 2018 24 T CI 5198 Euro freie Plätze

Einzelzimmerzuschlag (falls gewünscht): 850€
CI: Flüge mit China Airlines

Mindestteilnehmerzahl: 16 Pers.
Maximalteilnehmerzahl: 24 Pers.
Änderungen vorbehalten

Versicherungen
Wohnsitz Deutschland: Die Auslandskrankenversicherung (ohne Selbstbehalt) ist ohne Altersbeschränkung im Reisepreis inklusive. Wir empfehlen eine Reiserücktrittskostenversicherung, die Sie mit der Anmeldung abschließen können. Kosten der Versicherungsprämie wie nachstehend:

Für Reisende mit Wohnsitz in Deutschland
Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruch-Versicherung (ohne Selbstbeteiligung)
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.11.2016. Details & Versicherungsbedingungen auf www.sc-reiseschutz.de
2000 Euro64 €
3000 Euro90 €
4000 Euro115 €
5000 Euro160 €
6000 Euro210 €
7000 Euro245 €
8000 Euro280 €
9000 Euro315 €
Wohnsitz Österreich und weitere Länder der EU: Eine Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist für Teilnehmer bis zum 64. Lebensjahr im Reisepreis inklusive. Für Teilnehmer ab 65 Jahren fällt leider ein Zuschlag von 40 Euro an. Wir empfehlen eine Reiserücktrittskostenversicherung (ohne Selbstbehalt), die Sie mit der Anmeldung abschließen können. Kosten der Versicherungsprämie wie nachstehend:
Für Reisende mit Wohnsitz in Österreich
Storno- und Reiseschutz (Reiserücktrittskosten und -abbruch, ohne Selbstbehalt
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.11.2016. Details & Versicherungsbedingungen auf www.tas-reiseschutz.de
1000 Euro41 €
2000 Euro73 €
3000 Euro108 €
4000 Euro144 €
5000 Euro180 €
6000 Euro220 €
7000 Euro250 €
8000 Euro290 €
Wohnsitz Schweiz und weltweit: Eine Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist für Teilnehmer bis zum 64. Lebensjahr im Reisepreis inklusive. Für Teilnehmer ab 65 Jahren fällt leider ein Zuschlag von 40 Euro an. Wir empfehlen eine Reiserücktrittskostenversicherung, die Sie mit der Anmeldung abschließen können. Die angegebene Versicherung gilt für alle Reisen außer Kreuzfahrten. Kosten der Versicherungsprämie wie nachstehend:
Für Reisende mit Wohnsitz in der Schweiz
Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruch-Versicherung (mit Selbstbeteiligung für alle Reisen ohne Kreuzfahrten)
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.11.2016. Details & Versicherungsbedingungen auf www.hmrv.de
1000 Euro42 Euro
2000 Euro63 Euro
3000 Euro109 Euro
4500 Euro139 Euro
5000 Euro179 Euro
7500 Euro259 Euro

Für weitere Fragen können Sie uns gern anrufen unter der Nummer 02241/9 42 42 11 oder verwenden Sie unser Kontaktformular.